Handschuhe für Radsportler

Wenn die Hände ruhen in Rennhandschuhen

Das Handschuhe zur normalen Ausstattung eines jeden Bürgers gehören ist klar, dass Motorradfahrer auch Handschuhe tragen, um einen Sturz vom Krad vorzubeugen ist genauso logisch wie nachvollziehbar. Aber wer weiß schon, dass es auch spezielle Handschuhe für das Fahrrad gibt.

Rennradhandschuhe, natürlich nicht nur für Rennräder, denn die allgemeinen Räder haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Gab es vor einigen Jahren noch die Gebrauchsräder zum Einkaufen, nach Art der Holland-Räder, so findet man derzeit am meisten Mountainbike-Räder im Angebot, zu denen man eben auch die speziellen Rennradhandschuhe trägt. Wer mit dem Rad über Stock und Stein fährt, braucht spezielle Handschuhe, um die Hände und die Gelenke abzufedern und gegen Blasen zu schützen. Gerade in gebückter Haltung sind die Hände einer hohen Belastung ausgesetzt. Natürlich mindern sie auch die Verletzungsgefahr bei Stürzen.

Was ist anders an einem Rennhandschuh?

Diese speziellen Handschuhe sind in der Handfläche, Handballen, Daumen und den Fingergelenken gepolstert mit einem Gel oder Silikon. Es handelt sich in der Regel um Fingerhandschuhe mit abgeschnittenen Fingern, damit es in dem Handschuh zu keiner Schweißbildung kommen kann.

Die Handschuhe sollten gut an der Hand anliegen, aus einem weichen Material bestehen, wie z.B. weiches Leder an der Unterseite. Das Leder eignet sich sehr gut zur Aufnahme der Gel-Polster und hinterlässt keine Druckstellen. Vom Material und der Verarbeitung lassen sich professionelle Rennradhandschuhe auch nicht mit billigen Handschuhen f? das Fahrrad vergleichen. Auch f? Frauen gibt es spezielle Rennradhandschuhe, aber nur in Fachgeschäften.

 

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