Funktionskleidung auf der Haut

Die Unterwäsche für Radsportler ist wichtig für eine optimale Leistungsfähigkeit der Sportler. Beim Radfahren setzt der Körper Energie frei und erwärmt sich. Auf der Haut führen die körperlichen Belastungen zu hohen Temperaturen und als Reaktion zur Bildung von Schweiß. Das kann die Leistungsfähigkeit des Radsportlers verringern.

Der Radsportler empfindet die Wärme und die Feuchtigkeit als unangenehm und das Risiko einer lästigen Erkältung steigt. Da die Unterwäsche direkt mit der Haut des Radsportlers in Kontakt kommt fällt ihr bei der Regulierung und dem Abtransport von Schweiß eine besondere Bedeutung zu. Für Radsportler sind Funktionsunterwäsche und ein Lagenprinzip besonders gut geeignet. Fahrradunterwäsche wird direkt auf der Haut des Radfahrers getragen und sollte optimal passen und mit besonderen Nähten versehen sein, damit möglichst wenig Reibung zwischen Haut und Unterwäsche entsteht. Die Reibung zwischen Haut und Unterwäsche des Radsportlers sollte gering gehalten werden, da sie zu Irritationen und Wundscheuern der Haut führen könnte.

Für Fahrradunterwäsche werden spezielle Mikrofasern verarbeitet, welche die Feuchtigkeit von der Haut ableiten und so ein trockenes Gefühl hinterlassen. Funktionskleidung unterstützt den Körper des Sportlers bei seinen Leistungen. Im Idealfall nimmt der Radsportler die Funktionsunterwäsche auf seiner Haut gar nicht wahr und fühlt sich nicht beeinträchtigt. Die Unterwäsche ist nur ein Teil der für Bekleidung, die für Radsportler zu empfehlen ist. Neben der Funktionsunterwäsche sind noch zwei weitere ergänzende Lagen sinnvoll, eine zweite Schicht zur Isolierung von Wärme und eine Schützende äußere Bekleidungslage.

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